Beschwerden und Beratungsthemen

In meiner Praxis behandele ich Patienten aller Altersgruppen und arbeite mit den Methoden Hypnose, Hypnotherapie, ThetaHealing® und Homöopathie. Durch die jahrelange Erfahrung in der Verknüpfung von diesen Methoden, ist es möglich, für jeden Beratungsanlass einen individuell auf Sie zugeschnittenes ganzheitliches Behandlungskonzept zu entwickeln. Dadurch ist es möglich, auch chronische Krankheiten, die als nicht heilbar gelten, in ihrem Verlauf für den betroffenen Menschen günstig zu beeinflussen.

Eigentlich ist die Angst unser bester Freund. Ohne die Warnungen aus dem Unterbewusstsein, wären wir in freier Natur kaum überlebensfähig gewesen. Es gibt keinen Menschen, der frei von Angst ist.

Bei manchen Menschen nimmt die Furcht aber ein übersteigertes Ausmaß an. Dann spricht man von einer Angsterkrankung.

Nach verschiedenen Schätzungen sollen in Deutschland über 2 Mio. Menschen unter Angstsymptomen leiden Angststörungen gehören somit zu den häufigsten psychischen Störungen überhaupt.

In den meisten Fällen entstehen die Ängste nicht zufällig und grundlos, sondern beruhen auf problematischen Erfahrungen. D. h. jedes Angstsymptom hatte ursprünglich sehr wohl eine sinnvolle Funktion. Für die Therapie bedeutet das, dass es nicht darum geht, ein störendes Verhalten zu beseitigen, sondern dass das Symptom als Ressource verstanden und genutzt wird. Für die meisten Angstpatienten ist es von enormen Bedeutung, die Hintergründe zu verstehen.

Techniken der Hypnotherapie sind in hervorragenden Weise zur Angsttherapie geeignet, weil die meisten Angstpatienten über gute hypnotische Fähigkeiten verfügen.

Auch mit Hilfe ThetaHealing® lassen sich spürbare Verbesserungen erzielen. Wenn der Kern eines Problems (Schlüsselglaubenssatz, unverarbeitete Emotion etc.) entziffert wird, kann mit Hilfe von ThetaHealing® durch die Verbindung mit der höchsten Quelle im Theta-Zustand die Heilung solcher Blockaden eintreten.

Eine Hypnotherapie bietet die Möglichkeit bei Angststörungen tiefer einzudringen! Egal ob es Höhenangst, Prüfungsangst, Klaustrophobie, eine soziale Phobie, Platzangst oder eine andere Angststörung ist. Unserer Erfahrung nach gibt es keine effektiveren Methoden als die der modernen Hypnosetherapie um Ursachen für Ängste, Panikattacken und Phobien zu therapieren.

Die wichtigsten Formen der Angststörung sind:

1. Panikstörung
2. Generalisierte Angststörung
3. Soziale Angststörung
4. Phobien

1. Panikstörung

Bei der Panikstörung leidet man unter wiederkehrenden schweren Angstanfällen mit heftigen körperlichen und psychischen Symptomen wie:

Atemnot
Benommenheit
Gefühl der Unsicherheit, Gefühl in Ohnmacht zu fallen, weiche Knie,
Schwindel
Herzklopfen oder unregelmäßiger Herzschlag
Zittern oder Beben
Schwitzen
Erstickungsgefühle, Engegefühl im Hals
Übelkeit, Bauchbeschwerden
Entfremdungsgefühle (Gefühle der Unwirklichkeit, Gefühle, nicht da zu sein)
Hitzewallungen oder Kälteschauer

Eine Attacke kann wenige Minuten und im Extremfall einige Stunden anhalten – die meisten Panikattacken dauern jedoch nicht länger als 30 Minuten. Die Häufigkeit der Attacken kann zwischen mehrfach täglich bis monatlich schwanken. Die Patienten leben manchmal in ständiger Angst vor der nächsten Attacke.

2. Generalisierte Angststörung

Menschen mit generalisierter Angststörung leiden unter einem ständigen Gefühl von Besorgtheit und Anspannung in Bezug auf alltägliche Ereignisse und Probleme. Dabei beziehen sich die Sorgen auf verschiedene Bereiche, um die sich andere Menschen auch Sorgen machen, z.B. darauf, dass sie selbst oder die Angehörigen schwer erkranken oder einen Unfall haben könnten. Bei Menschen mit einer generalisierten Angststörung sind solche Sorgen jedoch deutlich stärker ausgeprägt als bei anderen Menschen, so dass der Alltag dadurch stark beeinträchtigt sein kann. Dass man sich in bestimmten Situationen Sorgen macht, ist normal: So sorgt sich jemand, der bei einer Firma arbeitet, der es schlecht geht, vielleicht um seinen Arbeitsplatz. Menschen mit generalisierter Angststörung sorgen sich jedoch übermäßig, auch wenn keine besondere Gefahr besteht. Sie können ihre Sorgen außerdem kaum oder gar nicht kontrollieren.

3. Soziale Angststörung

Die Soziale Phobie ist eine extreme Form der Schüchternheit. Menschen mit einer Sozialphobie haben in Situationen Angst, in denen sie sich von ihren Mitmenschen kritisch betrachtet oder beobachtet fühlen.

Rund sieben Prozent der Bevölkerung sind von sozialer Phobie betroffen. Die Angststörung beginnt meist schleichend schon in der Kindheit oder Jugend.

Auch sehr verbreitete Prüfungsangst gehört dazu. Prüfungsangst ist eine Angst vor der Bewertung der persönlichen Leistung, die den Betroffenen daran hindern kann, sein Wissen und/oder Können bei einer Prüfung unter Beweis zu stellen. Bei einem mittleren Angstlevel kann sie auch zu einer Steigerung der Leistung führen.

Die Prüfungsangst wird dann als krankhaft betrachtet, wenn sie eine erhebliche Beeinträchtigung des Patienten darstellt und Probleme im sozialen Umfeld auslöst .

4. Spezifische Phobien

Bei den Phobien wird die Furcht durch einzelne Objekte oder Situationen hervorgerufen, die in der Regel ungefährlich oder harmlos sind. Dazu gehört die Furcht vor Tieren (Hunde, Katzen, Mäuse), Insekten wie Wespen, Spinnen, die Höhenphobie sowie die Blut- und Verletzungsphobien (z.B. Angst vor Spritzen). Schon der Gedanke an die entsprechenden Situationen oder Objekte verursacht Angst, die von leichtem Unbehagen bis hin zur panischen Angst reichen kann. Dass anderen Menschen die gleiche Situation nichts ausmacht, lindert die Furcht der Betroffenen nicht. Oft wissen die Patienten, dass sie übertrieben reagieren, und schämen sich dafür.

Depressionen sind psychische Störungen mit trauriger Verstimmung, gedrückter, pessimistischer Stimmungslage, Niedergeschlagenheit, Antriebsminderung, leichter Ermüdbarkeit, eventuell mit Angst und Selbsttötungsneigung.

Eine akute Depression macht es den Betroffenen oft unmöglich, ihre alltäglichen Aufgaben zu bewältigen. Alles erscheint ihnen so hoffnungslos, dass einige den Willen zum Leben verlieren.

1. Depressive Episode

Manche Menschen erleben in ihrem Leben nur eine einzige depressive Episode. Doch das ist eher selten der Fall: Etwa 75 Prozent der Patienten, die bereits eine depressive Episode erlebt haben, erleiden innerhalb von zehn Jahren einen Rückfall. Je früher eine depressive Episode behandelt wird, desto geringer ist jedoch das Risiko.

2. Rezidivierende depressive Störung

Die rezidivierende depressive Störung, bei der die Betroffenen immer wiederkehrende depressive Episoden durchleben, ist die häufigste Form der Depression.

Die immer wiederkehrenden depressiven Episoden verursachen einen starken Leidensdruck. Das Leben der Betroffenen wird durch die Erkrankung sehr eingeschränkt. Häufig können sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Auch die sozialen Beziehungen werden durch die depressiven Phasen belastet und können zerbrechen.

3. Chronische Depression

Bei manchen Menschen verläuft die Depression nicht in Phasen, sondern sie leiden kontinuierlich unter depressiven Symptomen. Bei solchen chronischen Depressionen sind die depressiven Symptome meist weniger stark ausgeprägt als bei einem episodischen Verlauf. Mediziner bezeichnen das dann als Dysthymia. Diese Form der Depression wird häufig nicht erkannt – sogar die betroffenen selbst erleben ihre niedergedrückte Stimmung häufig als normal. Trotzdem beeinträchtigt auch eine weniger starke chronische Depression erheblich Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und soziale Beziehungen der Patienten.

4. Bipolare Störung

Sobald neben den depressiven auch manische Phasen auftauchen, liegt eine Bipolare Störung vor. Die Betroffenen pendeln dann zwischen zwei emotionalen Polen: Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit einerseits und extremer Euphorie, Selbstüberschätzung und übertriebenem Aktionismus andererseits. Früher bezeichnete man diese Form daher auch als manisch-depressive Störung.

Eine klassische Depression hingegen wird auch als „unipolare Depression“ bezeichnet, da sie nur einen emotionalen „Pol“ mit depressiven Symptomen hat.

Hypnotherapie bei Depressionen: der Patient wird in einem Trancezustand aufgefordert, sich an angenehme Ereignisse zu erinnern. Fällt ihm dies schwer, kann er sich auch andere Personen vorstellen, denen es gut geht und er wird dabei begleitet, sich in diese hineinzuversetzen. Beide Vorgehensweisen zeigen dem Patienten positive Gefühlszustände auf und lassen das Während der Trance unter Hypnose Erlebte zu einer Erfahrung werden. Da ein depressiver Mensch sich oft nicht in der Lage sieht, sich positive Situationen auch nur vorzustellen, führt dieses Vorgehen zu einer erheblichen Steigerung der Therapiemotivation und zur Einsicht, dass er trotz seiner Depression die Fähigkeit, positive Gefühle zu haben, nicht komplett eingebüßt hat, sondern diese während der Depression nur blockiert ist.

Burn-out-Syndrom ist eine völlige seelische und körperliche Erschöpfung („Ausgebranntsein“) mit Symptomen wie Resignation, Verzweiflung und Apathie; tritt oft auf bei helfenden Berufen in Folge von hohem Engagement.

Obwohl die Ursachen vielfältig sein können und auch von der Umwelt der Betroffenen beeinflusst wird, besteht meist ein psychischer Konflikt zwischen dem inneren Drang eines Menschen anderen helfen zu wollen und Verantwortung zu übernehmen und der Möglichkeit es umzusetzen. So entstehen körperliche und emotionale Überlastung, die gepaart mit zu wenig Anerkennung und zu hohem Leistungsdruck zu einem Mangel an Balance führen.

Mittels Hypnosetherapie können diese inneren Konflikte aufgelöst und bessere Möglichkeiten gefunden werden, um ein ausgeglicheneres Leben zu führen. Durch täglich geführte Selbsthypnosen (Meditationen) werden die Energietanks wieder aufgefüllt und Anspannungen und Stress reduziert.

Als Essstörungen werden Störungen des Essverhaltens bezeichnet, die mit der Aufnahme zu großer oder zu geringer Nahrungsmengen einhergehen. Beim selben Patienten finden sich häufig beide Extreme. Zu den Essstörungen werden in den Klassifikationssystemen die Anorexie und die Bulimie gezählt.
1. Bei Anorexie handelt es sich um selbstverursachtes, deutliches Untergewicht verbunden mit der übersteigerten Idee trotz Untergewicht zu dick zu sein.
2. Bei einer Bulimie handelt es sich um Essattacken, die mindestens zweimal wöchentlich auftreten, gefolgt von dem Versuch durch Erbrechen, Abführen oder andere Maßnahmen einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken. Es besteht eine übersteigerte Angst davor, zu dick zu werden bzw. zu sein.

3. Beim Binge Eating Disorder kommt es zu wiederkehrenden Essanfällen, bei denen in kurzer Zeit große Menge an Nahrungsmitteln konsumiert werden. Im Anschluss an einen Essanfall werden keine Maßnahmen durchgeführt, um eine Gewichtszunahme zu verhindern.

Korrektur von Gedankenmustern bezüglich des Gewichtes und der Figur kann mit Hilfe der Hypnotherapie positiv verstärkt werden.

Das unbewusste Programm essen zu müssen, lässt sich durch regressive Hypnosetherapie gut beeinflussen. Die Rückkehr zu einem natürlichen Körpergefühl und Essverhalten, sowie bessere Möglichkeiten mit Belastungen umzugehen sind die primären Ziele der modernen Hypnotherapie bei Übergewicht und Essstörungen.

Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden.

Wer unter psychosomatischen Beschwerden leidet, der verspürt körperliche Symptome, die medizinisch nicht erklärbar sind.

Einige Krankheiten wurden als klassische psychosomatische Krankheiten beschrieben. In der Literatur werden bereits im Jahr 1950 die wichtigsten sieben auch als „Holy Seven“ bezeichnet. Zu diesen zählen:

Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Asthma bronchiale (Bronchialasthma)
Rheumatoide Arthritis (Chronische Polyarthritis)
Neurodermitis (Hauterkrankung)
Essentielle Hypertonie (Bluthochdruck)
Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
Colitis ulcerosa, Morbus Crohn (chronisch-entzündliche Darmerkrankungen)

Heute herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass die meisten Krankheiten multikausal bedingt sind.

Hypnotherapie kann hier eine reiche Vielfalt an Behandlungsansätzen bieten:

Tiefe neuronale Entspannung während der hypnotischen Trance kann auf effektive und natürliche Weise die Erholung des belasteten Organismus fördern

Bei Erkrankungen mit Schmerzsymptomatik: Schmerzreduktion und Schmerzdissoziation. Tiefe Schmerzerholung und heilsame Bilder der wohltuenden Loslösung vom schmerzenden Körper können den Umgang mit dem Schmerz deutlich verbessern sowie die Intensität des Schmerzes selbst mindern

Unbewusste und körperliche Selbstheilungspotenziale können (re-) aktiviert werden und befördern dann die nachhaltige

Gesundung: Immunsystem, vegetative Funktionen und Stoffwechsel können durch die Hypnose direkt stimuliert werden, die Anzahl der abwehrwirksamen Blutkörperchen kann bereits während der Trance zunehmen

Moderne energetische Techniken können den Energiefluss harmonisieren und Blockaden wie Wut, Angst, Scham zu lösen helfen
Konfliktlösende hypnotherapeutische Interventionen können die Seele und damit den Organismus entlasten– seelische Neuorientierung und Reifung können sanft befördert werden

Schuldgefühle, Selbstzweifel und unbewusste Selbstbestrafungstendenzen können häufig effektiv bearbeitet werden

Ein möglicher unbewusster Sekundärgewinn (Vorteil, der dem Erkrankten in seiner Umwelt durch die Erkrankung entsteht) kann aufgedeckt und transformiert werden

Psychosomatische Störungen können nicht nur ursachenorientiert, sondern auch ressourcenorientiert mit Hypnose behandelt werden. Hier bietet, nach der ärztlichen Abklärung, eine Kombination der beiden Vorgehensweisen die besten Erfolgsaussichten.

Unter dem Begriff der Allergie verstehen wir die Überempfindlichkeits-reaktionen, die durch eine Immunantwort gegen eigentlich harmlose Umweltstoffe, die so genannten Allergene, ausgelöst werden.

Bei Soforttyp-Allergie reagiert das Immunsystem unmittelbar nach einem Kontakt mit dem Allergen.

Allergische Sofortreaktionen:

1. Hautrötung und Hautausschlag
2. Schnupfen und Niesen
3. Juckreiz
4. Tränende Augen
5. Schleimhautschwellung
6. Verengung der Atemwege
7. Wassereinlagerung in allen Geweben
8. Blutdruckabfall

Typische Allergene, die zu dieser Art von Reaktion führen können, sind:

1. Pollen
2. Nahrungs- oder Arzneimittel
3. Hausstaubmilben
4. Haustiere
5. Insektengift
6. Schimmelpilze

Wie kann die Hypnotherapie Menschen mit Allergien helfen?

7. Energetische Ansätze
8. Erlernen der Selbsthypnose als effektives Mittel der maximalen körperlichen und geistigen Entspannung und Regeneration
9. Hypnoanalyse | Regression zum Eruieren und Auflösen des auslösenden Ereignisses
10. Ressourcenstärkung | Ich-Stärkung
11. Förderung und Stärkung der Selbstfürsorge des Kliente

Ungefähr 8 Mio. Deutsche sind durch Ein- und/ oder Durchschlafstörungen beeinträchtigt.

Einschlafstörungen treten in der Regel auf, weil Stress, Konflikte, unbewältigte Probleme und Sorgen die benötigte Ruhe nicht aufkommen lassen, die zum Einschlafen nötig ist. Folglich treten Müdigkeit, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen und Aggressionen auf. Bei Durchschlafstörungen sind häufig Medikamente, Alkohol und körperliche oder seelische Probleme ursächlich.

Gerade bei Schlafstörungen können hypnotherapeutische Herangehensweise sinnvoll sein. Besondere Anstrengung das Ziel zu erreichen (einzuschlafen) ist in diesem Fall eher hinderlich. Durch Suggestionen und Metaphern kann indirekt auf die Symptomatik eingewirkt werden und die Verhaltensmuster des Patienten verändert werden, ohne dass dieser durch eine erneute erhöhte Anstrengung in den alten Kreislauf hineingerät.

Neben Selbsthypnose als erste Hilfe Maßnahme, bietet sich bei Schlafstörungen ein regressives Vorgehen an, um nach den Ursachen im Unbewussten zu forschen. Außerdem sind oft bereits die sogenannten Schlafhygienemaßnahmen hilfreich.

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) tritt als eine verzögerte psychische Reaktion auf ein extrem belastendes Ereignis, eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes auf. Die Erlebnisse (Traumata) können von längerer oder kürzerer Dauer sein, wie z.B. schwere Unfälle, Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen oder Kriegshandlungen, wobei die Betroffenen dabei Gefühle wie Angst und Schutzlosigkeit erleben und in Ermangelung ihrer subjektiven Bewältigungsmöglichkeiten Hilflosigkeit und Kontrollverlust empfinden.
Typisch für die PTBS sind die sogenannten Symptome des Wiedererlebens, die sich den Betroffenen tagsüber in Form von Erinnerungen an das Trauma, Tagträumen oder Flashbacks, nachts in Angstträumen aufdrängen

Die Hypnotherapie kann Betroffenen nicht nur darin unterstützen, den Angst/Panik-Kreislauf zu durchbrechen, sie kann vor allem die Bearbeitung und Neubewertung des traumatischen Ereignisses in die Wege leiten.

Quellen:
https://www.palverlag.de; https://hypnose-zentrum.com
Jürgen Koeslin „Psychiatrie und Psychotherapie für Heilpraktiker“,
Peter Revenstorf „ Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin“
Rose Shaw, Axel Eustachi „Somatoforme und funktionelle Störungen“

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